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Systemanforderung:
SPEED 2008 ist unter Windows 98/ME/XP/NT/2000 lauffähig und netzwerktauglich.
Mit
dem Programm SPEED verfügen Sie über ein leistungsstarkes und
praxisorientiertes
Datenbankprogramm zur Auswertung alpiner, Snowboard-Single,
Spezial-Langlauf und
sonstiger
Sportbewerbe.
Mit dem
Programm können Sie
FIS-Bewerbe - ÖSV-Bewerbe – Vereinsbewerbe
verwalten
und auswerten.
Voraussetzung für den Anwender ist jedoch, dass er über Grundkenntnisse
von MS-Windows verfügt.
Die
Programmfunktionen entsprechen in Design, Aufbau, Struktur und Bedienung
weitgehend den bekannten Office-Programmen.
Sportarten und Disziplinen:
Riesentorlauf, Slalom, Super-G, Abfahrt, KO-Slalom, Langlauf, Snowboard-Single,
Rodeln, Bester Durchgang sowie auch alle übrigen zeitorientierten Sportarten
(z.B. Mountainbike und Laufbewerbe) bis zu zwei Durchgängen. Neu auch
Super-Kombi
Das Programm erfüllt alle Bestimmungen der ÖWO und IWO für die Durchführung
offizieller Punktebewerbe des ÖSV und FIS.
Teilnehmererfassung:
Bis zu 9999 Teilnehmer in bis zu 36 Kategorien mit beliebig vielen Klassen,
Gruppen und Mannschaften.
Alle Teilnehmer können direkt aus den ÖSV- und FIS-Punktelisten oder der lokalen
Vereins-Namensliste in den Bewerb übernommen werden.

Listenkopf:
Das Listekopfformular ist bereits vorgefertigt und braucht nur noch ausgefüllt
werde. Bei Vereinsbewerben besteht auch die Möglichkeit, einen frei gestaltbaren
Listenkopf anzulegen.
Klasseneinteilung:
Die Klassenbezeichnungen und Jahrgangseinteilungen laut WO werden vom Programm
unter Berücksichtigung der Bewerbssaison automatisch angelegt.
Selbstverständlich können auch in bis zu 36 Kategorien beliebig viele selbst
definierte Klassen mit oder ohne Jahrgang angelegt werden.
Einzelne Klassen können zum Beispiel für die Auslosung oder für die
Ergebnis-Auswertung in Gruppen zusammengefasst werden.
Startnummernvergabe:
Automatisch per Zufallsgenerator, laut Eingabereihenfolge oder manuell laut
eigener Auslosung.
Laufzeiterfassung:
Online oder per Classementübernahme von allen gängigen Zeitmessgeräten mit RS232
Schnittstelle bzw. manuell mit laufender Reihungsanzeige auf dem Monitor.
Sonderzeiterfassung:
Im linken Fenster kann die Startzeit des ersten Läufers der Klasse (wahlweise)
und den Startabstand (Intervall) zum nächsten Läufer eingetragen werden (z.B.
bei Langlauf). Diese Startzeiten werden nur auf der Startliste -> Langlauf
ausgedruckt. Wird jedoch der Haken bei „Startzeiten von Zeitmessgerät“ gesetzt,
so werden alle Startzeitvorgaben gelöscht, d.h. es muss die Startliste vor
Weiterbearbeitung mit Sonderzeiterfassung gedruckt werden!
Die Start bzw. Ziel-Tageszeiten können anschließend entweder Online oder per
Speicher-Empfang vom Zeitmessgerät übernommen werden. Der Speicherempfang ist
beim Zeit-Messgerät ALGE Timer S3 mangels Datenspeicher nicht möglich.
Das Zuordnen der Startnummer laut Einlaufprotokoll an die jeweilige Start bzw.
Zielzeit erfolgt am PC. Damit umgeht man das Risiko, bei Masseneinläufen die
Startnummer am Zeit-Messgerät sofort eingeben zu müssen.
Weiters können die Start- bzw. Zielzeiten über Protokolldruck auf den Drucker
ausgegeben werden (z.B. als Handzeitprotokoll).

Teilnehmerausscheidung:
Nicht am Start, nicht im Ziel, disqualifiziert getrennt nach Durchgang.
Datenausgabe auf dem Monitor und ASCII-Datei Export:
Einfach- oder kombinierte Sortierung über alle Datenfelder sowie Datenexport in
eine ASCII-Datei für eine eventuelle Weiterverarbeitung in anderen Programmen.
Listen bzw. sonstige Ausgaben auf dem Drucker:
Meldelisten, Startlisten, Ranglisten, Zuschlagsberechnung, Mannschaftswertung,
Kombinationswertung, Nenngeldabrechnung, Urkunden, Etiketten und Startkarten.
Das Programm holt sich automatisch, sofern vorhanden, die jeweiligen Logos in
den Listen- Druckgenerator.
Sämtliche Bewerbsliste können auch als PDF- oder als HTML-Datei für das
Internet erstellt werden
Die Software wird ständig gewartet bzw. wenn erforderlich den Bestimmungen der
Wettlaufordnung angepasst
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